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Am ersten Adventwochenende waren wir auf der Seelscheider Chreesmaat präsent und Sie konnten unser Jahrbuch und unseren Kalender erwerben. Wir bedanken uns für viele Gespräche und Anregungen zu neuen Exkursionen!

Wer beim Seelscheider Sommer schon einen Gutschein für einen Kalender 2019 des Heimat – und Geschichtsvereins erworben hat, kann diesen nun auf dem Neunkirchener Romantik - Weihnachtsmarkt am dritten Adventwochenende einlösen. Wir stehen auf dem Marktplatz am unteren Ende.

Vom 16. bis 19. Mai führt uns die Jahresfahrt 2019 in die Pfalz. Wir freuen uns auf vielfältige Eindrücke von unserer Basis Neustadt/Wstr., das Hambacher Schloss über Wissembourg im Elsass hin zu Limburg an der Lahn auf der Rückfahrt. Anmeldeunterlagen haben die Mitglieder mit dem Jahrbuch erhalten. Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf unserer Homepage hgv-nks.de oder auch auf unserem Stand auf dem Weihnachtsmarkt in Neunkirchen.

Ein Besuch lohnt sich!
Hans-Jürgen Parpart, 1. Vors. Heimat- und Geschichtsverein Neunkirchen-Seelscheid

Seelscheider Chressmaat 2018

Vom 16. bis 19. Mai führt uns die Jahresfahrt 2019 in die Pfalz. Wir freuen uns auf vielfältige Eindrücke von unserer Basis Neustadt/Wstr., das Hambacher Schloss über Wissembourg im Elsass hin zu Limburg an der Lahn auf der Rückfahrt. Anmeldeunterlagen haben die Mitglieder mit dem Jahrbuch erhalten. Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier (bitte anklicken).

Informationen

Anmeldung (Fahrt zur Südpfalz 2019)

Weintor

Wir planen aktuell folgende Halbtages- und Tagesexkursionen:

09.03.2019 Besuch der "Bunte Kerke" in Lieberhausen
06.04.2019 Historischer Spaziergang mit Hartmut Benz in Merten
Ganztägiger Besuch der Grube Silberhardt und der Gedenkstätte der
Landjuden in Windeck
Besuch des Jüdischen Friedhofs in Siegburg
Stadtspaziergang in Bonn mit Rainer Selmann

Wenn Sie Rückfragen haben oder sich zu den Exkursionen anmelden möchten, wenden Sie sich bitte an

Gisela Arnolds, Tel. 02247-2910

 

 

Die Buchhandlung Krein in Neunkirchen bot am 22.11.18 den passenden Rahmen für die Vorstellung des Jahrbuchs 2018 des Heimat- und Geschichtsvereins, des dreiunddreißigsten in Folge. In geübter Tradition ging der Vorsitzende kurz auf die einzelnen Artikel ein und zog einerseits Parallelen zum Heute, andererseits stellte er auch die Frage, ob wir aus der Vergangenheit gelernt haben.

Eindringliche Darstellungen zum 1. Weltkrieg anlässlich dessen Ende vor 100 Jahren lassen den damaligen Nationalismus und Patriotismus durchaus aktuell erscheinen. Zwei Beiträge um Sankt Margareta beleuchten ältere und neuere Aspekte um dieses Wahrzeichen Neunkirchens. Dass der Bergbau Spuren hinterlassen hat, und dies nicht nur in der Landschaft, sondern auch in hiesigen Ortsnamen, bezeugen weitere Beiträge. Unsere jüngste Autorin, Emely Wälbers, beschäftigt sich in einer Facharbeit am Antoniuskolleg mit Hexenverbrennungen, deren Widersinn für uns heute kaum fassbar ist, während unser ältester Autor, Dr. Friedrich Haarhaus, Menschen und ihre Probleme am Rande der Gesellschaft beschreibt, die Aktualität seines Beitrags liegt auf der Hand. Frau Murazzo rundet das Jahrbuch mit 2 Beiträgen aus dem Gemeindearchiv ab.

Besonders gefreut hat es uns, dass zwei jüngere Autorinnen ihre Arbeiten bei uns veröffentlicht haben, und wir hoffen, dass ihnen die beschriebene Neugier erhalten bleibt! Wie sagte doch die Stellvertretende Bürgermeisterin in ihrem Grußwort mit Blick auf unser neues Jahrbuch: „Es macht Lust zum Lesen!“ Sind Sie sind neugierig geworden? Das Jahrbuch ist wieder in der Buchhandlung Krein und den örtlichen Banken zum Preis von 10 Euro erhältlich (die Mitglieder haben das Jahrbuch bereits erhalten), oder Sie besuchen unseren Stand auf den Weihnachtsmärkten – Wir freuen uns auf Sie!

Dort können Sie auch unseren historischen Wandkalender 2019 erwerben. Erhältlich ist er ebenso in Seelscheid in der Bäckerei Stümper und bei Schreibwaren Künster, in Neunkirchen in der Rathausapotheke, im Hofcafé Franken und im Café Stommel.

Ihr Heimat- und Geschichtsverein Neunkirchen-Seelscheid
Hans-Jürgen Parpart, 1. Vorsitzender

Vorstellen der Beiträge
Dr. Friedrich Haarhaus - Der älteste Autor
Emely Wälbers - Die jüngste Autorin
Vorsitzender im Kreis der Autoren

 

 

Die für unsere Gemeinde direkt gewählte Bundestagsabgeordnete, Frau Elisabeth Winkelmeier-Becker, hatte in Verbindung mit dem Bundespresseamt unter anderem den Vorstand des Heimat – und Geschichtsvereins eingeladen, die Bundeshauptstadt zu besuchen. Und so fuhren sechs Vorstandsmitglieder, teilweise in Begleitung, vom 31.10. bis 3.11. nach Berlin, um sich über unsere Hauptstadt und unser parlamentarisches System zu informieren.
Die an historischen und politischen Schauplätzen orientierte Stadtrundfahrt führte unter anderem zur Gedenkstätte „Berliner Mauer“ an der Bernauer Straße und zum „Tränenpalast“ am ehemaligen Grenzübergang Friedrichstraße – ein Ausflug in unsere jüngste Geschichte! Beim Bundesnachrichtendienst vor Ort führte uns ein informativer Vortrag die Aufgaben und Arbeitsweise der Einrichtung in der Welt der „Geheimdienste“ in wohl einmaliger Weise vor Augen.
Weitere Höhepunkte der Fahrt waren zweifellos die Besuche des Bundeskanzleramtes, des Reichstagsgebäudes als ‚Heimat‘ des Bundestages, und das Gespräch mit der Abgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker. Sie informierte über ihre Arbeit und beantwortete dann Fragen zum aktuellen politischen und gesellschaftlichen Geschehen. Bei diesem Treffen machte sie insbesondere die hohe Bedeutung des Ehrenamtes für sie deutlich, denn vieles in unserer Gesellschaft wird nur durch dieses möglich und bereichert das Zusammenleben aller.
So verstanden wir die Einladung zu der Fahrt nach Berlin auch als Würdigung unseres persönlichen Engagements!

Hans-Jürgen Parpart, 1. Vors. Heimat – und Geschichtsverein

p.s. Wenn Sie sich aktiv in unsere Arbeit einbringen wollen, sprechen Sie unsere Vorstandsmitglieder an – wir würden uns freuen!

Gruppenbild
Kanzleramt
Kabinettstisch

 

Blick auf Berlin
Gruppenbild

Der Kunsthistoriker Markus Eckstein führte eine Gruppe des Heimat- und Geschichts- vereins durch St. Andreas in Köln, eine der großen romanischen Kirchen, zu der unsere Heimatgemeinde eine besondere Beziehung hat: St. Margareta und die mit ihr verbundenen Gehöfte waren dem Sankt Andreas Stift zehntpflichtig, wie es in der ältesten Urkunde der Gemeinde von 1178 beschrieben ist.
Dies stand jedoch nicht im Vordergrund, sondern die bau- und kunsthistorische Bedeutung von St. Andreas.

Aus über 90 Minuten fesselnder Erläuterung nur ein paar Splitter: Im Makkabäer-Chor steht ein Schrein mit jüdischem Hintergrund, der Darstellung des Makkabäer-Martyriums - in einer christlichen Kirche! Der Künstler Markus Lüpertz hat diese Geschichte 2005 – 2007 in Kirchenfenster umgesetzt, deren moderne Formensprache und Gestaltung uns Herr Eckstein eindrucksvoll erläuterte. Weiter erläuterte er die Baugeschichte der Kirche, die unmittelbar an den Bau des Aachener Doms anknüpft, z.B. an Hand eingehauster ottonischer Türme und Details wie der Gestaltung einzelner Säulenkapitelle. In einer Seitenkapelle machte er den Unterschied zwischen Fresko und Wandmalerei sowie einer anschließenden fachgerechten Restaurierung klar. Im Übrigen, in der Krypta liegt der Heilige Albertus Magnus, ein herausragender Scholastiker und ein Begründer der Kölner Universität.
Ein langer Vortrag, aber, so einhellige Meinung, nie langweilig.

Ausgeklungen ist der Ausflug dann mit der gemeinsamen Einkehr in der Brauereigaststätte ‚Schreckenskammer‘, wobei Kölsch und Mittagstisch alles andere als schreckten!

Begleiten Sie uns auch 2019 bei unseren Ausflügen. Das Programm werden Sie vor Weihnachten auf unserer Homepage finden (hgv-nks.de).

Hans-Jürgen Parpart, Erster Vorsitzender Heimat – und Geschichtsverein

P.S. Ihnen fehlt ein Weihnachtsgeschenk oder einfach nur ein Wandkalender? Den historischen Kalender 2019 des Vereins erhalten Sie an den bekannten Stellen!

Markus Eckstein erläutert Architektur
Hinweg
Makkabäer-Schrein
Lüpertz-Fenster
Detail Lüpertz-Fenster
St. Andreas Innenraum
Kapitel im Detail
Restauriertes Gemälde
Markus Eckstein erläutert

Am Freitag, dem 28. Sept. 2018, wurde der für 2019 vom Heimat- und Geschichtsverein Neunkirchen - Seelscheid herausgegebene Kalender der Öffentlichkeit und der lokalen Presse im Saal der ‚Lounge Bowling Seelscheid‘ vorgestellt.

Dieser Wandkalender im DIN A3-Format hat 12 Blätter mit historischen Fotomotiven. Dabei sind für die einzelnen Monate 6 Blätter thematisch Neunkirchen und 6 Blätter entsprechend Seelscheid zugeordnet. Über die Fotomotive hinaus sind jedem Monat Begebenheiten zu den Ortsteilen beigefügt, die zum Teil weit in die Vergangenheit der Ortsteile zurückreichen.

Die Vorstellung des Kalenders hatte freundlicherweise der Historiker Hartmut Benz übernommen, der in der ihm eigenen Art – redegewandt, informativ und launig – Ereignisse aus der Zeit zwischen 1910 und 1920 aus dem ‚Mucher Tageblatt‘ und der ‚Eitorfer Zeitung‘ vortrug und dabei immer wieder den Zusammenhang zu einzelnen Kalenderblättern herstellte.

Erhältlich ist der Kalender für 10 € in folgenden Verkaufsstellen: In Neunkirchen – Rathaus, Buchhandlung Fischer, Kreissparkasse und VR-Bank. In Seelscheid – Bürgerbüro, Schreibwaren Schnütgen-Bruns, Bäckerei Stümper, Gasthof Röttgen, Kreissparkasse und VR-Bank. Natürlich kann man den Kalender auch auf den diesjährigen Weihnachtsmärkten in Neunkirchen und Seelscheid kaufen.

Wie gehabt ist jeden zweiten Mittwoch eines Monats die Geschäftsstelle des HuGV in der Alten Schule in Neunkirchen ab 17.00 Uhr besetzt – auch hier kann der Kalender erworben werden.

Vorstellung des Kalenders durch Hartmut Benz

Am Freitag, den 14. September machte sich unsere Gruppe des Heimat – und Geschichtsvereins auf den Weg ins Museumsdorf Altwindeck. Dort begrüßte uns der Vorsitzende Andreas Lutz zur Führung durch „sein“ Museum. Wir erfuhren zunächst viel über die Geschichte Altwindecks und die Gemeinsamkeiten mit unserer Heimat, aber auch die Unterschiede. So bedauerte er, dass im Zuge der Gebietsreform seine Heimat zum Rhein-Sieg-Kreis kam und nicht zum Oberbergischen Kreis.

Traurig erfuhren wir, dass der Bestand des Museums zwar bis zum Jahresende gesichert sei, danach aber viele Fragezeichen stünden. Beim anschließenden Museumsrundgang spürten wir die Begeisterung, mit der Herr Lutz, aber auch die Museumsgründer das Museumsdorf und die vielen Exponate zusammengetragen und aufgebaut haben. Für die Teilnehmer auch eine persönliche Reise in die Vergangenheit, erinnerten doch viele Gegenstände an Kindheit und Jugend.

Zu guter Letzt überraschten uns Elisabeth Pützstück und Gisela Arnolds mit Kaffee und Apfel – und „Kindergarten“- Kuchen – ein leckerer Abschluss. Wir freuen uns auf den nächsten Ausflug.

Hans-Jürgen Parpart, 1. Vors. Heimat – und Geschichtsverein Neunkirchen-Seelscheid.

1 Herr Lutz in seinem Reich
2 Museumsdorf
3 Fahrkartenschalter Windeck
4 Gute Stube
5 Sägewerk
6 Fünfziger Jahre

Der Heimat – und Geschichtsverein besuchte mit einer Gruppe von 20 Personen am Samstag, den 11. August den Skuddenhof Haus Birkenbusch in Effert. Während Effert als Dorf im Zuge der Planungen für die Naafbachtalsperre unterging, haben die Skudden, eine gefährdete Haustierrasse, dort eine Heimat gefunden. Als Monika Beckemper mit ihrer Familie im Jahr 2000 nach Rengert zog, war ihr vor allem die Nähe zu ihren Pferden wichtig. Dabei entdeckte die Familie zur Pflege ihrer Wiesen die Skudden als kleine, genügsame und robuste Begleiter, die ganzjährig draußen sein können. Die aus dem Baltischen stammende Schafsrasse ist eine der ältesten Haustierrassen und wird z.B. auch mit den aktuell trockenen Wiesen noch ganz gut fertig. Dass die Tiere aber auch den Schatten suchen oder bei Dauerregen einen Unterstand brauchen schränkt dies nicht ein.

Aus einer kleinen Gruppe von fünf Tieren wurde im Ergebnis einer erfolgreichen Zucht heute eine Herde von 102 Tieren. Dabei gibt es so viele Lämmer, dass diese auch an andere Züchter abgegeben werden können, am sogenannten „Lämmer-guck-Wochenende“, an dem wir auch zu Besuch waren. Was macht man mit den Schafen? Sie dienen als Landschaftspfleger, in dem sie Wiesen an Stellen kurz halten, die für moderne Trecker nicht zugänglich oder wirtschaftlich zu mähen sind, z.B. auf Streuobstwiesen oder an Hängen. Würden diese nicht gemäht, würde aus der Kulturlandschaft Wiese über Hecken– und Brombeerbewuchs über kurz oder lang wieder Wald.

Tiere, die alt sind oder die Herde zu groß werden lassen, werden aber auch geschlachtet. Uns wurde der Weg zum und beim Schlachter in Hennef überzeugend geschildert, den die Familie mit etlichem Aufwand betreibt, so dass dieser „Gang“ für die Tiere mit einem Minimum an Stress verbunden ist. Auch die Felle werden nach einem besonderen Prozess gegerbt, für den lange Wege ins Sauerland in Kauf genommen werden. Die Wolle der Skudden eignet sich hervorragend zum Filzen und so wird auch die besondere Skudden-Wolle verwendet.

Wir erlebten Tierhaltung, die mit „moderner“ Landwirtschaft ebenso wenig zu tun hat wie mit dem Halten von Tieren als Selbstzweck. Es ist nachhaltige Landwirtschaft, wie wir sie uns vorstellen.

In einer Pause zwischen dem Besuch bei den erwachsenen Tieren und der Lämmerherde versorgte uns das „Catering-Team“ Arnolds/Pützstück mit Selbstgebackenem, wir erhielten Erläuterungen zum Spinnen und unsere Jahrbuchautorin Irmhild Schaffrin erzählte Wissenswertes zur Naafbachtalsperre und Effert.

Es war ein unterhaltsamer Nachmittag, der uns aber auch Einblicke gab, wie lohnenswert, aber auch aufwändig Schafzucht ist

Hans-Jürgen Parpart
1. Vors. Heimat – und Geschichtsverein

Begrüßung
Im Schatten
Hütehund bei der Arbeit
Farbenpracht der Skudden
Ausgewachsene Skudden
Lämmer
Spinnen wird erläutert
Als Bratwurst
Kaffee und Kuchen

Am Freitag, den 27. Juli besuchte eine Gruppe des Heimat- und Geschichtsvereins den Verkehrslandeplatz in St.Augustin – Hangelar. Der Betriebsleiter, Herr Unterberg, erläuterte zunächst die Wurzeln. Diese reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück, als das heutige Flugfeld als eine große, ebene und freie Fläche Übungsplatz für die kaiserliche Reiterei war. Nachdem 1909 hier der erste Motorflug stattfand, wurde 1917 im ersten Weltkrieg hier eine Flugstaffel stationiert und eine Halle gebaut, die noch heute existiert und in der historische Flugzeuge, so auch ein Fieseler Storch, stehen.

Herr Unterberg erklärte uns in einem 90-minütigen interessanten Rundgang auch viel zur heutigen Nutzung:
• Hangelar ist als Verkehrslandeplatz registriert und damit in den Betriebsstunden     auch immer anfliegbar.
• Er ist ein beliebter Platz für den Segelflug und für privaten Motorflug. Damit sind      Segelflugzeuge, Motorsegler, ein – und zweimotorige Reiseflugzeuge ebenso            vertreten wie z.B. Ultraleichtflugzeuge oder Tragschrauber.
• Er wird auch durch private Gesellschaften mit Flächenflugzeugen und                         Hubschraubern kommerziell genutzt.
• Der ADAC betreibt dort eine große Wartungseinrichtung für seine und andere          Hubschrauber, die umliegend z.B. an Krankenhäusern stationiert sind.
• Flugschulen haben hier auch ihre Heimat.

Durch die Nutzung und das Freihalten von Büschen, was ein natürlicher Bewuchs wäre, ist das Flugfeld auch ein Refugium für seltene Tier – und Pflanzenarten, z.B. die Sandbiene. Neben diesem positiven Aspekt war natürlich auch der Lärm ein Thema, zu dem sich jeder Teilnehmer sein „Bild“ machen konnte.
Nach dem Spaziergang in Sonne und Hitze klang die Veranstaltung an einem Schattigen Plätzchen in Udet‘s Restaurant bei kühlen Getränken aus.

Hans-Jürgen Parpart
1. Vors. Heimat-und Geschichtsverein Neunkirchen-Seelscheid

Verkehrslandeplatz
Herr Unterberg und die Gruppe
Motorsegler
Fieseler Storch
Halle mit Drehscheibe
Mäuseschutz
Das Kühle danach

 

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